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Überblick

Jetzt hält die Stoppuhr auch im Büro Einzug. Auch wenn diese keines der 5S darstellt, wird sie im Dienste der Effizienz gegen allseits aktive Zeitfresser eingesetzt. Denn das ist eines der Probleme, die in jedem Unternehmen bekannt sind, und durch die Einführung des Lean Management beseitigt werden sollen. Die Idee dahinter heißt ‚Steigerung der Produktivität‘. Wer hier Nachholbedarf hat, sollte sich einmal mit den 5S beschäftigen. Und wenn Sie ganz ehrlich zu sich selbst sind, dann wäre das auch in Ihrem Unternehmen kein Schaden. Denn gesteigerte Produktivität führt auf direktem Wege zu höherem Gewinn. Und welcher Unternehmenschef träumt davon nicht? Mit den 5S ist der Traum ganz schnell beendet – und die erfolgreiche Realität beginnt.

Einführung eines Qualitätsmanagmentsystems / QMS und DIN EN ISO 9001: Erfolgreiche Einführung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystem. Wenn in Ihrem Unternehmen noch kein Qualitätsmanagementsystem (QM System) implementiert ist, helfen wir Ihnen gerne bei der Einführung. Dabei geht es zunächst um grundsätzliche Informationen zum Thema QM.
Ist das nicht sehr viel Dokumentation? Brauchen wir so etwas überhaupt? Wir kennen die Fragen und haben darauf auch die richtigen Antworten. Auch wenn die Qualität von Produkten nicht Mittelpunkt eines Qualitätsmanagementsystems sind, so verbessern sie doch die Produktion und Prozesse. Alle ziehen an einem Strang, die Kommunikation nach innen und außen verbessert sich, alle Mitarbeiter werden gehört und respektiert, weil sie Vorschläge einbringen können. Die Prozesse laufen flüssiger und stabiler. Das Betriebsklima verbessert sich nachhaltig. Die Außendarstellung des Unternehmens wird zeitgemäßer. Die Art des Handelns professionalisiert sich auf allen Ebenen.
Die ISO 9001 möchte nicht „normen“ sondern unterstützt und verbessert kontinuierlich Ihre Prozesse. All das ist möglich, wenn das moderne Qualitätsmanagement wirklich verstanden und richtig angewendet wird. Sie brauchen dazu auf jeden Fall gute Beratung
Branchenübergreifende Erfahrung und ausgezeichnete Methodenkompetenz.

Für Service, Kunden und durch unsere Service Excellence-Schulung DIN SPEC 77224. Anhand praxisbezogener Übungen und Beispiele lernen Sie, wie Sie sich dynamisch auf immer stärker steigende und komplexere Kundenanforderungen einstellen und dabei Ihre unverwechselbare Service-Identität entwickeln. Schließlich soll Service nicht nur zufriedenstellen, sondern berühren, begeistern und beflügeln. Sie und Ihre Kunden. - Chancen erkennen, Service Excellence nutzen und Begeisterung entfachen - Der Hintergrund der Service Excellence- DIN SPEC 77224. Service Excellence DIN SPEC 77224 ist keine Norm, auch wenn die Bezeichnung zu dieser Annahme verleiten kann. Es ist vielmehr ein Leitfaden, den Vertreter von rund 20 Unternehmen unterschiedlicher Branchen im Laufe zahlreicher Sitzungen und Treffen erarbeiteten. Ziel war es, produzierenden Unternehmen wie auch jenen der Dienstleistungsbranche einen Rahmen und eine Orientierung an die Hand zu geben, mithilfe derer sie Kundenbegeisterung erreichen können.

Die sieben Säulen von Service Excellence

Die grundlegende Bedarfsanalyse steht zu Beginn der ECM-Software-Evaluierung. Ziel ist die Erstellung des Software-Anforderungsprofils als Grundlage für die Auswahl der zukünftigen Lösung. Im Hinblick auf die einzuführende ECM Software untersuchen wir mit bewährten Methoden Ihre bestehende IT-Infrastruktur, den gesamten Informations- und Datenfluss sowie - den Geschäftsprozessen entsprechend - sämtliche geforderten Funktionalitäten: Über das Qualitätsmanagement mit allen damit verbundenen Prozessen bis hin zum Management-Informations-System. Als Ergebnis steht ein auf Ihre Anforderungen passendes Profil in Form vollständiger Ausschreibungsunterlagen. Es definiert alle geforderten Eigenschaften und die Ausprägung des neu zu integrierenden Enterprise Content Management-Systems und enthält eine Gewichtung der Muss- und Kann-Kriterien. Sie kennen nun die Anforderungen welche die neue Software und der Lieferant erfüllen müssen.

Kunden- und serviceorientiertes Reklamationsmanagement - Maßnahmen für eine erfolgreiche Kundenbindung - "Es ist 20-mal billiger, einen enttäuschten Kunden zurückzuholen, als einen neuen Kunden zu gewinnen."(Henry Ford). Wenn von Reklamationen die Rede ist, so reden wir von Kunden-, Lieferanten – und internen Beschwerden. In jeder Reklamation stecken 2 Chancen- die, um besser zu werden und die, die den Kunden oder Lieferanten besser an sich zu binden. Der 8D Report leistet ihnen hierbei wertvolle Dienste. Es handelt sich um ein aus der Automobilbranche stammendes Formular bestehend aus 8 Disziplinen. In diesen 8 Schritten werden Reklamationen bzw. Probleme nachhaltig abgearbeitet, dokumentiert und so aufbereitet, dass diese Fehler nicht mehr auftreten.

Die Norm ISO 9001:2015 wurde mit der Intention überarbeitet, einen höheren Praxisbezug herzustellen. Diese Zielsetzung hat umfangreiche Anpassungen mit sich gebracht, mit denen sich Unternehmen nun auseinandersetzen müssen. Die nachhaltigsten Veränderungen liegen in der tieferen Einbindung der Geschäftsführung in das QM, der Stärkung des Wissensmanagements, der Einführung eines Risikomanagements und der verpflichtenden Integration des QM in die unternehmerische Strategie. Für die Einführung der neuen Norm wurde eine Übergangszeit von drei Jahren festgesetzt. Es wird im QM-System jetzt also höchste Zeit für: Die Einbindung in die strategische Ausrichtung - Die ISO 9001:2015 verlangt künftig die Integration des QM-Systems in die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Ziele und Politik des QM müssen also notwendigerweise mit der Unternehmensstrategie unter einen Hut gebracht werden. Das wird natürlich nur mit einer eingehenden strategischen Analyse funktionieren. Sowohl interne als auch externe Einflussfaktoren müssen dabei identifiziert und erfasst werden. Das gilt für gesetzliche und technische, oder beispielsweise auch für wettbewerbliche und soziale Belange.

Die Geschäftsprozesse vom Design eines Produktes bis zur Bearbeitung der Beanstandungen zur Serienproduktion nehmen immer mehr zu, gleichzeitig auch die Zahl der Mitarbeiter, die in die Planungsvorgänge, Fertigungsorganisation, Qualitätssicherung usw. einbezogen werden. - Engineering Change Management - Komplexität beherrscht heutzutage fast jeden Lebens- und Produktionsbereich. So durchlaufen Produkte und Prozesse immer häufiger Veränderungen. Diese müssen strukturiert eingeführt, kontrolliert und dokumentiert werden. Dazu bedarf es eines konsistenten und transparenten Systems, mithilfe dessen alle notwendigen Änderungsanforderungen erfasst, genehmigt, kommuniziert, koordiniert und implementiert werden - kontinuierlich während des Produktlebenszyklus.

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